Klimaschutz

Neben verstärkter Erosion und zunehmendem Schädlingsbefall beklagen Kaffeefarmer vor allem Änderungen der Regenzyklen und der Erntemuster. Diese Veränderungen wirken sich nachteilig auf ihre Gemeinschaften aus und reduzieren die verfügbaren Anbauflächen in den Kaffeeanbaugebieten rund um die Welt.

Der Klimaschutz ist für Starbucks von grösster Bedeutung. Wir sind der Überzeugung, dass wir unsere Investitionen in Lösungen und Strategien für die Umweltkrise gerade zum jetzigen Zeitpunkt intensivieren müssen. Die Massnahmen, die wir ergreifen, wirken sich nicht nur auf unseren ökologischen Fussabdruck aus, sondern sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass wir unseren Gästen auch in Zukunft den von uns erwarteten qualitativ hochwertigen Kaffee anbieten können.

Unser Ziel

Wir verpflichten uns, Programme zu unterstützen, die Farmern den Zugang zum Emissionshandel erleichtern, damit sie auf diese Weise ihr Einkommen aufbessern können, während sie gleichzeitig der Waldzerstörung entgegenwirken.

Was haben wir bereits getan?

Wir arbeiten daran, unseren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, indem wir Energie und Wasser einsparen, die durch unsere Einwegbecher verursachte Abfallmenge reduzieren, Recyclingmassnahmen ausweiten und unsere Coffee Houses nach ökologischen Planungsprinzipien gestalten. Wir verpflichten uns ausserdem, in Partnerschaften mit anderen Unternehmen und Organisationen eine progressive Klimaschutzpolitik zu fördern.

Starbucks verfolgt seit 2004 eine Klimaschutzstrategie, in deren Mittelpunkt die Nutzung erneuerbarer Energieformen, Energiesparmassnahmen, Gemeinschaftsprojekte und die Befürwortung der Umweltschutzthematik stehen. 2008 führten wir unsere zweite Studie zu unserem CO2-Fussabdruck durch, um zu ermitteln, ob sich die Bereiche, in denen wir besonders nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt registrieren können, gegenüber 2003 geändert haben. Da dies aber nicht der Fall war, konzentrieren wir unsere Bemühungen auch weiterhin auf diese drei Bereiche.