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Volketswil/Zürich, 25. Mai 2004

Starbucks veröffentlicht „Corporate Social Responsibility“ Jahresbericht 2003

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Starbucks International, Seattle, in diesem Jahr einen Jahresbericht zu seinem Corporate Social Responsibility Engagement. Unter dem Titel „Living our Values“ fasst das Unternehmen darin seine Initiativen, Programme und Aktivitäten für die Kaffeeanbauregionen, den Umweltschutz, die Nachbarschaften der Coffeehouses und seine Mitarbeiter zusammen. Um zu demonstrieren, wie sich Starbucks in diesen Bereichen weiterentwickelt, enthält der Bericht Vergleichswerte der vergangenen drei Jahre. Der Annual Report ist ab sofort auf der Schweizer Starbucks Homepage (www.starbucks.ch) online abrufbar.

Zudem legt Starbucks im diesjährigen Report auch erstmals Zielvorgaben für sein zukünftiges Engagement fest. Mit diesem Schritt zeigt Starbucks seine Führungsrolle als verantwortungsbewusstes Unternehmen. Die Richtigkeit der im Bericht veröffentlichten Informationen wurde, wie auch schon im vergangenen Jahr, vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen Moss Adams bestätigt.

„Commitment to Origins“ – Verpflichtung gegenüber den Kaffeebauern
Wer bei Starbucks Kaffee konsumiert, kann dies mit dem gutem Gewissen tun, dass alle von Starbucks eingekauften Kaffeesorten fair gehandelt sind. Als Großabnehmer für Rohkaffee engagiert sich Starbucks mit seiner Initiative „Commitment to Origins™“ im Sinne einer sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit der Kaffeeproduktion. Um die Lebensqualität der Kaffeebauern, ihrer Familien und Gemeinden zu verbessern, zahlt Starbucks wesentlich mehr als den durchschnittlichen Marktpreis für den Rohkaffee. Im Jahr 2003 zahlte Starbucks einen durchschnittlichen Einkaufspreis von 2.40 US Dollar pro Kilogramm (ca. CHF 3.10) gegenüber einem Durchschnittspreis von 0.80 – 1 US Dollar (ca. CHF 1.02 – 1.28) pro Kilo für normalen handelsüblichen Kaffee.

Kaffeeanbau-Richtlinien in Zusammenarbeit mit NGO’s und Kaffeeindustrie
Ein weiteres Beispiel für Starbucks‘ Engagement für die Kaffeeanbauregionen sind die „Coffee Sourcing Guidelines“ („Kaffeeanbau-Richtlinien“), die Starbucks 2002 gemeinsam mit Conservation International einführte. Grundlage dieser Initiative ist ein Punkte-System, das Kaffee-Qualität, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und soziale Kriterien belohnt. Je mehr Punkte ein Kaffeebauer erhält, desto höher ist sein Status als bevorzugter Starbucks Lieferant. Im Geschäftsjahr 2003 meldeten sich 166 Kaffeelieferanten zur Teilnahme an diesem Programm an. Im gleichen Zeitraum wurden 13,5 Millionen Pound (6 Millionen Kilogramm) Kaffee von teilnehmenden Produzenten angekauft.

Weltweiter Kaffeeeinkauf aus der Schweiz
Verantwortlich für den weltweiten Einkauf roher Kaffeebohnen, die für die Starbucks Kaffeegetränke auf der ganzen Welt verwendet werden, ist die Starbucks Coffee Trading Company (SCTC) mit Sitz in Lausanne. Seit der Gründung der SCTC im Jahr 2002 erreichte Starbucks eine bessere Synergie zwischen USA und Europa, da seit diesem Zeitpunkt die gesamte Beschaffung, Röstung und Lieferung für und in Europa erfolgen kann. Ziel der SCTC ist es, eine gesunde, verantwortungsvolle und nachhaltige Kaffeeindustrie zu fördern und dabei gleichzeitig qualitativ hochstehende Kaffeebohnen einkaufen zu können.

Kauf zu garantierten Mindestpreisen
Durch den Einkauf von Kaffee zu festgesetzten Preisen, unabhängig von den schwankenden Weltmarktpreisen für normalen handelsüblichen Kaffee, bietet Starbucks den Verkäufern Sicherheit und Preisstabilität. Der Großteil (74% im Jahr 2002) des von Starbucks gekauften Kaffees wurde zu garantierten Abnahmepreisen gehandelt.

Direkte Zusammenarbeit mit den Kaffeebauern
Eines der Hauptanliegen von Starbucks ist es enge, auf Vertrauen und Respekt basierende Bindungen zu Bauern und Landwirtschaftlichen Genossenschaften herzustellen und aufrecht zu erhalten. Der Kauf direkt vom Erzeuger oder mit Hilfe örtlicher Vermittler, erhöht die Gewinnspannen der Bauern. 32% des im Jahr 2002 gekauften Rohkaffees wurde von Starbucks direkt beim Hersteller bezogen.

Die Vorteile von Langzeitverträgen
Im derzeit auf den Weltmärkten vorherrschenden Klima ist es für die Kaffeebauern wichtig zu wissen, dass sie für zukünftige Ernten zuverlässige Käufer finden. Dank Langzeitverträgen (typische Vertragsdauer ist 3-5 Jahre) sichert sich Starbucks die reibungslose Versorgung mit Kaffee zu stabilen Preisen für Produzent und Abnehmer. 36% des Gesamteinkaufs wurde 2002 durch Langzeitvereinbarungen gedeckt.

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Annual Report 2003 online abrufbar
Der Corporate Social Responsibility Jahresbericht 2003 kann auf der Homepage von Starbucks Schweiz heruntergeladen werden (Grösse: 5.8MB):
http://starbucks.ch/de-ch/_Social+Responsibility/





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